Kontinuität und Erfolg durch Interim Management in der IT

Ihr CIO ist ausgefallen, überlastet, überfordert? Projekte droht zu scheitern weil Führung fehlt? Digitalisierung und KI-Initiativen stocken weil sich niemand kümmern kann?
Wie auch immer das Szenario aussieht, in der kurzlebigen Welt der IT kosten nicht erledigte, operative oder strategische Hausaufgaben nicht nur Geld. Im Extremfall verursachen sie langfristige Schäden, weil sich Marktbegleiter mit digitalen Anwendungsszenarien und effizienten Geschäftsprozessen Wettbewerbsvorteile erschließen, die nur schwer aufzuholen sind. 

Führungsvakuum auflösen

oder gar nicht erst entstehen lassen, wenn der Chef mal fehlt

Eine Kündigung kommt oft zur Unzeit, Krankheiten sowieso, ein Nachfolger ist schwer zu finden und wenn die Krankheit besiegt ist, soll es ja auch für die Führungskraft weitergehen können. 
Viele Organisationen sind nicht darauf vorbereitet, ein unerwartetes Vakuum in der Führung des IT-Bereiches zu kompensieren. Operativ mag es ja noch laufen, aber die vielen kleinen und großen strategischen Weichenstellungen  fehlen. Teams driften auseinander und "dringend geht vor wichtig" ersetzt eine klare Linie. 

Ein Interim-Manager hält die Organisation auf Kurs und sorgt für Kontinuität in der strategischen Ausrichtung. 

Das nächste Projekt 

Wenn eigentlich nichts mehr geht
 

Das ERP-Upgrade geht in die entscheidende Phase, das verspätete CRM kann endlich Live gehen, der Umzug des Rechenzentrums ist auch gerade gestartet, der neue Standort muss ausgerüstet werden und nebenbei noch die IT-Due Diligence des M&A - Projektes unterstützt werden. Außerdem nagen notwendige Personal-Themen, Budget-Revisionen und Regelaufgaben an der Zeit des CIO. 

Als temporäre Assistenz / Doppelspitze sichert der Interim-Manager die Zielerreichung, auch wenn mal "zu viele Bälle in der Luft" sind.

Freiraum für Sonderaufgaben 

Interne Sondersituationen extern abfedern
 

"Könnten Sie sich vorstellen, das in den nächsten Monaten zu übernehmen? Ich weiß, das ist eigentlich nicht Ihr Bereich, aber ich sehe aktuell niemanden Anderes dafür." 
Eine solche Anfrage eines CEO kann und will man sich nicht entziehen. 

Damit nach der Sondermission noch alles läuft übernimmt der Interim-Manager das Tagesgeschäft und  schafft den Freiraum, sich ganz auf die strategische Aufgabe zu konzentrieren.

Wachstum skalieren

Wenn das Geschäft schneller wächst als die Organisation 

Wie schön, wenn es dem Unternehmen gut geht! Wenn der Markt die Anstrengungen honoriert und  Umsatz und Ertrag neue Level erreichen. Mit dem Geschäft wachsen die Anforderungen an die IT, neue Strukturen müssen geschaffen werden, um den Wandel adäquat zu begleiten. 

Leider ist gerade in der IT in solchen Zeiten der Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte überhitzt und/oder leergefegt. Interim-Manager helfen die notwendigen Strukturen mit Leben zu füllen, bis die neuen Rollen intern besetzt werden können.   

Optimale Lösungen durch Interim-Management

Interim-Manager sind im Grunde „Führungskräfte auf Zeit“ – und genau deshalb werden sie überall dort eingesetzt, wo schnelle, erfahrene und unabhängige Steuerung gebraucht wird. Die Einsatzgebiete sind vielfältig, und Unternehmen nutzen Interim-Management heute viel strategischer als früher.

Kontinuität in der Organisation
 

Wenn eine Schlüsselposition plötzlich unbesetzt ist – z. B. durch Kündigung, Krankheit oder Elternzeit – sorgt ein Interim-Manager dafür, dass:

  • Projekte weiterlaufen
  • Teams geführt werden
  • Entscheidungen nicht liegen bleiben

Gerade in der IT ist das extrem wertvoll.

Strategische Projektführung
 

Wenn ein Projekt besonders kritisch, komplex oder zeitgebunden ist, übernehmen Interim-Manager oft die Leitung:

  • Leitung von Großprojekten
  • PMO‑Aufbau
  • Rollouts (z. B. Hardware, Software, ERP, CRM)
  • IT‑Carve‑outs oder
  • Post‑Merger‑
    Integration

Sie sind es gewohnt, schnell Strukturen zu schaffen und Ergebnisse zu liefern.

Change- und Transformation
 

Viele Unternehmen nutzen Interim-Manager für große Veränderungsprozesse:

  • Digitalisierung
  • ERP-/IT-Transformationen
  • Reorganisationen
  • Kulturwandel
  • Post-Merger-Integration

Sie bringen die nötige Distanz und Umsetzungskraft mit.

Konflikt- oder Neutralitäts-management 

Wenn interne Spannungen bestehen oder ein neutraler Blick gebraucht wird, kann ein externer Manager helfen:

  • Moderation zwischen Abteilungen
  • Neuaufstellung von Führungsteams
  • objektive Analyse und Entscheidungsfindung

Interim-Manager haben die notwendige Neutralität, zu vermitteln und Blockaden zu lösen.

©ISTRACON Managementberatung -  Holger Hacke-Schnell. Alle Rechte vorbehalten.
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